Bremer und Göttinger Damen belegen Platz 5 in der Damenliga

Die 1. Bundesliga der Damen der Saison 2016/2017 ging am 6. Mai 2017 mit dem letzten Spieltag in Bamberg zu Ende. Die Göttinger Damen, die in einer Spielgemeinschaft mit dem TSC Bremen an der Damenliga teilnehmen, hatten noch zwei Spiele zu bestreiten. Das Becken in Bamberg war ungewohnt groß: 23 m lang und 12 m breit (zum Vergleich: der Sprungbereich im Sportinstitut, in dem die Göttingerinnen trainieren, ist 12,50 m lang und ca. 10 m breit).

Das erste Spiel gegen das Favoritenteam des UC Langen verloren die Bremerinnen und Göttingerinnen wie erwartet haushoch (0:23) und in einem fairen Spiel. Gegen die Sporttaucherinnen Berlin konnte sich das Team gut behaupten (0:8). Damit belegten die „Nordlichter“ am Ende der Saison Platz 5 von 8.

Trainingszeiten

Freitag: 20:00 - 21:00 Uhr
UWR - Training
Institut für Sportwissenschaften, Sprangerweg 2

 

Montag: 20:00 - 21:00 Uhr
UWR - Training in Kooperation mit dem Hochschulsport  Göttingen
Institut für Sportwissenschaften, Sprangerweg 2

 

    Dienstag: 20:00 - 21:30 Uhr
    Schnorcheltraining nach Absprache
    Badeparadies Eiswiese

Informationen

Eva Noack
0551 705508
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Aktuelle Ergebnisse aus der UWR Bundesliga:

1. Bundesliga Nord Herren

1. Bundesliga Damen

 

Kurze Beschreibung unserer Sportart

Beim Unterwasserrugby spielen wir im tiefen Teil eines Schwimmbeckens und versuchen einen Ball ins gegnerische Tor – ein Korb am Beckengrund – zu legen. Das wäre einfach, gäbe es nicht die andere Mannschaft, die das zu verhindern versucht.

In jedem Team sind sechs Menschen gleichzeitig im Wasser: zwei im Sturm, zwei spielen Verteidigung („Dackel“ genannt) und zwei Tor („Deckel“). Bis zu sechs WechselspielerInnen warten am Rand und tauschen die sechs im Wasser alle paar Minuten aus.

Das Spielfeld ist dreidimensional. Der Ball kann auch nach oben und unten gepasst werden und die SpielerInnen bewegen sich frei im Wasser. Das kann am Anfang sehr verwirrend sein. Die Sportart erfordert (und fördert) nicht nur Kraft, sondern auch Schnelligkeit, Beweglichkeit, Übersicht und Ausdauer.

 

Ist es nicht schwer, den Ball unter Wasser zu halten?

Nein, der Ball ist mit Salzwasser gefüllt und sinkt deshalb zu Boden, sobald er losgelassen wird.

 

Ist alles erlaubt?

Nein. Es darf nur die Person angegriffen werden, die den Ball führt. Und die Person, die den Ball führt, darf andere angreifen. Nicht erlaubt sind dabei das Festhalten der Ausrüstung, das Halten des Balles über Wasser, Kneifen, Treten, Schlagen, Boxen, am Korb festklammern sowie überhartes Spiel.

 

Was brauche ich für Ausrüstung?

Wir tragen neben Badebekleidung, Kappen, Flossen, Masken und Schnorchel. Für AnfängerInnen haben wir eine Leihausrüstung.

 

Neugierig geworden?

Komm gerne vorbei! Neue SpielerInnen sind immer willkommen!

Mit Flossen, Maske und Schnorchel umzugehen, können wir dir beibringen.

 

Warum macht das so viel Spaß?

Finde es heraus und komm vorbei!